Im SPIEGEL standen diese schönen Infos:
Die Bundesagentur für Arbeit hat bestätigt, dass „die Förderung der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit im Bereich er Prostitution“ mit einem Überbrückungsgeld oder einem Existenzgründerzuschuss möglich ist. Das heißt, das arbeitslose Frauen die auf den Strich gehen möchten, von der Bundesagentur für Arbeit eine Förderung bekommen könne.
Gleichzeitig werden bundesweit aus Steuermitteln Projekte gefördert, die Prostituierten den Ausstieg aus dem Milieu erleichtern sollen.
Geht´s noch?
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