"Man muss sie einfach lieben" schrieb eine Kritikerin. Und richtig: Frieda Braun aus Winterberg - mütterlich, herzlich, unerschrocken - erobert die Herzen des Publikums im Sturm. Die skurrile Sauerländerin verbindet ausgefeilten Wortwitz mit starkem Mienenspiel und verschmitzte Bauernschläue mit entwaffnender Naivität.
Ihre Themen reichen vom Durchdrehen im Kreisverkehr über windige Erfahrungen in Norwegen bis hin zum Kollektensammeln im rückenfreien Abendkleid. Dem Gebiet der häuslichen Erotik nähert sie sich mit Entrüstung, Neugier und Arglosigkeit - einer köstlichen Mischung, die das Publikum zum Toben bringt.
Pressestimmen:
Bei Frieda Braun liegt die Kraft in der Ruhe - und der schelmischen Mimik; die allein ist schon umwerfend komisch. (Westfälische Rundschau Plettenberg)
Wer denkt, er kennt solche Kunstfiguren schon zur Genüge, der sollte diese außergewöhnlich stimmige Komposition von Gestik, Mimik und Sprache (…) erleben. Ein Genuss der ganz besonderen Art. Und hohe Kunst dazu. (Ruhr Nachrichten Witten)
Nach und nach lernte man Erwin, Hanni, Agga und Martha kennen und lieben, und Frieda steigerte die Lust, ihrem westfälischen Heimatort tatsächlich einmal einen Besuch abzustatten, um sich von der Trockenheit des dortigen Humors zu überzeugen. (Remscheider General-Anzeiger)
Gewohnt frech, aber nie ausfallend. Witzig? Ja. Albern? Nein. Frieda Braun wächst über sich selbst hinaus. Nimmt sich gekonnt auf die Schippe. (…) Ach was ist das schön, wenn jemand anders mal in die Fettnäpfchen tritt. Frieda, komm bald wieder! (Westfalenpost, Hohenlimburg)
Tante Frieda haben alle ganz schnell in ihr Herz geschlossen. (Siegener Zeitung)
Mimik, Gestik - so verschroben, wie Frieda Braun denkt, bewegt sie sich jetzt auch. (…) Das schönste dabei aber war, dass Frieda Braun - trotz eben dieser Professionalität - niemals routiniert oder gar abgezockt wirkt, sondern sich ihren spitzbübischen Charme und vor allem ihren feinen Sinn für’s Sauerländisch-Absurde bewahrt hat. (Westfälische Rundschau Meschede)
Die Figur Frieda Braun lebt ohne Zotiges, ohne Schlüpfriges (…) Selbst die Schlussgeschichte, in der sich "es Fine" als lebendes Büfett am eigenen Geburtstag ihrem Göttergatten darbietet, hat Charme ohne anstößig zu sein. Fazit: Es geht doch. (Märkischer Zeitungsverlag)
Frieda Braun ist buchbar unter www.agentur-zuckerstuecke.de